#Ingwer

Ingwer ist mit Curcuma verwandt. Hier wird ebenfalls der Wurzelstock verwendet, dessen scharfzitroniger Geruch unverkennbar ist. Auch dieses Gewürz zeigt antientzündliche, tumorhemmende, verdauungsfördernde und antirheumatische Eigenschaften. Ferner kann es die Blutfettwerte senken, wirkt abwehrsteigernd, antibakteriell und antiviral.

#Koriander

Die kleinen holzigen Kräuter sind reich an ätherischem Öl. Unter anderem deswegen werden sie weltweit als besonderes Gewürz geschätzt. Sie wirken verdauungsfördernd, entblähend und leicht blutzuckersenkend. Zudem fördert Koriander die Gallenfunktion und die Ausschüttung von Verdauungsenzymen aus der Bauchspeicheldrüse. Ferner stärkt Koriander die Nerven, hilft bei leichten Formen von Angstzuständen, sorgt für eine ausgeglichene Psyche und hat starke entgiftende Fähigkeiten.

#Hirsesamenextrakt

Hirsesamenextrakt enthält viel Kieselsäure und Silizium. Beides ist wichtig für den Haaraufbau durch das gebildete Keratin, dem Haarbestandteil. Besonders wichtig für die Wirkung auf Haarausfall scheint auch das Phytosterol Miliacin zu sein. Dieses wirkt regulierend auf zahlreiche Stoffwechselprozesse und blockiert die Entzündungen fördernde Arachidonsäure.

#Aminosäuren

Ohne Aminosäuren kein Leben, denn sie sind die kleinsten Bausteine sämtlicher Proteine, Zellen und Organe. Die Proteine, auch Eiweiße genannt, erfüllen wichtige Funktionen und regulieren als Enzyme sogar den Stoffwechsel. Durch Stress, besonders unausgewogene Ernährung, kann es zu einem Mangel kommen. Das schwächt das Immunsystem und ruft Müdigkeit hervor. Aminosäuren unterstützen den Muskelaufbau, gerade beim Abnehmen, sowie die Attraktivität von Haut und Haar. Die wichtigsten, also essentiellen Aminosäuren können wir nicht selber produzieren, wir müssen sie als Nahrung zu uns nehmen: L-Lysin, L-Leucin, L-Phenyalanin, L-Valin, L-Threonin, L-Isoleucin, L-Metionin, L-Histidin, L-Tryptophan, red. L-Glutathion, N-Acetyl-Cystein.

#Aprikosen

Aprikosen haben einen echten Beauty Faktor und können das Erscheinungsbild der Haut verbessern. Sie enthalten Antioxidantien und die Vitamine C und E. Das kann den Einfluss von Sonnenschäden minimieren. Vitamin C und das in Aprikosen vorkommende Beta-Carotin unterstützen den Schutz vor Sonnenbrand, der Falten und Pigmentflecken begünstigt. Die Antioxidantien in Aprikosen bekämpfen darüber hinaus die Auswirkungen von Umwelteinflüssen oder Verschmutzungen. Außerdem beugen sie Hautunreinheiten vor. Aprikosen sind kein Ersatz für Sonnencreme, Reinigung und Co., aber sie können deiner Haut von Innen dabei helfen, sich gegen Sonne und Schmutz zu wehren.

#Shiitake

Der Shiitakepilz gehört zu den meistverzehrten Speisepilzen weltweit. In Asien wird er seit Jahrhunderten verzehrt. Der Shiitakepilz ist reich an Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen, Mineralstoffen, Spurenelementen und essenziellen Aminosäuren. Interessant ist eine Gruppe von besonderen Inhaltsstoffen, die man Polysaccharide nennt. Diese werden für die unzähligen positiven und gesundheitlichen Effekte verantwortlich gemacht. Ein regelmässiger Genuss dieses besonderen asiatischen Shiitakepilzes unterstützt den menschlichen Organismus in jedem Aspekt der Gesundheit.

#Piperin

Piperin, ein Wirkstoff des schwarzen Pfeffers, bewirkt über einen speziellen Mechanismus eine höhere Aufnahme von Curcumin (Hauptwirkstoff in Curcuma) aus dem Darm. Darüber hinaus regt Piperin die Durchblutung in der Darmschleimhaut an und verbessert hierdurch die Aufnahme und den Abtransport zahlreicher weiterer Mikronährstoffe.

#Granatäpfel

Extrakte des Granatapfels, dem orientalischen Apfel der Jugend, unterstützen mit Polyphenolen (sekundäre Pflanzenstoffe) ein gesundes, kräftiges Wachstum von Haaren und Nägeln. Sie verleihen der Haut eine attraktives, gesundes Aussehen und verbessern ihre Regenerationsfähigkeit.

#Reishi

Reishi ist ein weiterer asiatischer Pilz, der ähnliche Eigenschaften wie Shiitake aufweist. Dem Reishi Pilz werden zahlreiche gesundheitliche Vorzüge zugeschrieben. Zum Beispiel zeigt er eine positive Wirkung auf den Schlaf, die Nerven und sogar auf die Gelenke, die Haut sowie die Lunge.