#Piperin

Piperin, ein Wirkstoff des schwarzen Pfeffers, bewirkt über einen speziellen Mechanismus eine höhere Aufnahme von Curcumin (Hauptwirkstoff in Curcuma) aus dem Darm.
Darüber hinaus regt Piperin die Durchblutung in der Darmschleimhaut an und verbessert hierdurch die Aufnahme und den Abtransport zahlreicher weiterer Mikronährstoffe.

#Koriander

Die kleinen holzigen Kräuter sind reich an ätherischem Öl. Unter anderem deswegen werden sie weltweit als besonderes Gewürz geschätzt. Sie wirken verdauungsfördernd, entblähend und leicht blutzuckersenkend. Zudem fördert Koriander die Gallenfunktion und die Ausschüttung von Verdauungsenzymen aus der Bauchspeicheldrüse. Ferner stärkt Koriander die Nerven, hilft bei leichten Formen von Angstzuständen, sorgt für eine ausgeglichene Psyche und hat starke entgiftenden Fähigkeiten.

#Reishi

Reishi ist ein weiterer asiatischer Pilz, der ähnliche Eigenschaften wie Shiitake aufweist. Dem Reishi Pilz werden zahlreiche gesundheitliche Vorzüge zugeschrieben. Zum Beispiel zeigt er eine positive Wirkung auf den Schlaf, die Nerven und sogar auf die Gelenke, die Haut sowie die Lunge.

#Shiitake

Der Shiitakepilz gehört zu den meistverzehrten Speisepilzen weltweit. Er ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren. Interessant ist eine Gruppe von Inhaltsstoffen, die man Polysaccharide nennt. Sie werden für die vielen positive und gesundheitliche Effekte verantwortlich gemacht. Eine Ernährung mit Shiitake unterstützt den menschlichen Organismus in jedem Aspekt der Gesundheit.

#Basische Mineralien

Der menschliche Körper kann nicht ohne die ausreichende Zufuhr von basischen Mineralien und Spurenelementen leben. Sie regulieren u.a. den Wasserhaushalt, gewährleisten die Funktion der Nervenzellen und sind wesentliche Bestandteile des Bluts, von Enzymen sowie von Knochen. Mineralien und Spurenelemente sind auch an der Regulierung des Hormonhaushaltes und dem Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel beteiligt.

#Ingwer

Ingwer ist mit Curcuma verwandt. Hier wird ebenfalls der Wurzelstock verwendet, dessen scharfzitroniger Geruch unverkennbar ist. Auch dieses Gewürz zeigt antientzündliche, tumorhemmende, verdauungsfördernde und antirheumatische Eigenschaften. Ferner kann es die Blutfettwerte senken, wirkt abwehrsteigernd, antibakteriell und antiviral.