#Kollagenhydrolysat

Kollagen erhält die jugendliche Spannkraft der Haut. Studien mit Kollagenhydrolysat zeigen, dass die langfristige Einnahme die Hautfeuchtigkeit sowie Elastizität verbessert und dabei hilft, Falten zu reduzieren.

#Hyaluronsäure

Hyalurosäure, in der Fachsprache auch Hyaluran, bindet Wasser. Diese Fähigkeit ist für den Feuchtigkeitsgehalt der Haut wichtig. Es ist bekannt, dass die längerfristige orale Aufnahme zu einer verbesserten Elastizität führen kann.

#Biotin

Biotin trägt zur Erhaltung normaler Haare und normaler Haut bei.
Das Vitamin Biotin ist nicht nur für gesunde Haut wichtig, sondern unterstützt auch das Wachstum von Blutzellen und Nervengewebe.

#Bambussprossen Extrakt

Kieselsäure, die mit sehr großem Anteil in Bambussprossen enthalten ist, liefert das Spurenelement Silicium. Silicium ist der „Aufbaustoff” und Wasserspeicher für straffe Haut, kräftiges Haar und feste Fingernägel.

#Coffea Arabica

Der Kaffeekonsum wirkt als Verstärker für das Langzeitgedächtnis. Das fanden Forscher von der Universität Baltimore heraus. Kaffee kann offenbar nicht nur die Konzentration verlängern, sondern laut einer amerikanischen Langzeitstudie auch das Leben.

#Kakao Pulver

Kakao macht glücklich, sagt man, und über die Effekte von Kakao wird bereits viel Gutes berichtet. Er kann zu gesunden Gefäßen und Herz-Kreislaufsystemen beitragen und sogar die Konzentration steigern.

#Grüner Teextrakt​

Grüner Tee ist nicht nur das beliebteste Getränk auf Okinawa, der Insel der Hundertjährigen. Vielmehr zählt er zu den meist untersuchten Lebensmitteln der letzten Jahre. Das japanische Nationalgetränk gilt vor allem im asiatischen Raum als Jungbrunnen mit scheinbar unerschöpflichem Gesundheitspotential. Während die natürlichen Inhaltsstoffe von grünem Tee bereits ausführlich von der Krebsforschung untersucht worden sind, dringen die Erkenntnisse zur antioxidativen Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen auf das Gehirn erst allmählich an die Öffentlichkeit. Es bestätigt sich das, was die Japaner und selbst die alten Griechen längst wussten.

#Basische Mineralien

Der menschliche Körper kann nicht ohne die ausreichende Zufuhr von basischen Mineralien und Spurenelementen leben. Sie regulieren u.a. den Wasserhaushalt, gewährleisten die Funktion der Nervenzellen und sind wesentliche Bestandteile des Bluts, von Enzymen sowie von Knochen. Mineralien und Spurenelemente sind auch an der Regulierung des Hormonhaushaltes und dem Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel beteiligt.

#beta Glucan​

Der Verzehr von Beta-Glucan aus Hafer oder Gerste als Teil einer Mahlzeit trägt zur Reduktion des Blutzuckerspiegels und zur verlangsamten Aufnahme von Kohlehydraten bei. Der regulierende Einfluss des hafereigenen Beta-Glucans auf den Cholesterinspiegel ist international anerkannt.

#MSM​

MSM (Methylsulfonylmethan) ist eine organische Schwefelverbindung, die den Körper mit wertvollem natürlichem Schwefel versorgt. Schwefel ist ein unverzichtbarer Bestandteil vieler körpereigener Stoffe, z.B. von Enzymen, Hormonen, Insulin, Glutathion, einem körpereigenen Antioxidans und vielen lebenswichtigen Aminosäuren. Fehlt Schwefel kann Glutathion – unser großartiger Kämpfer gegen freie Radikale – seine Arbeit nicht tun. Damit erleidet auch das Immunsystem einen harten Schlag. Besonders wichtig für eine Entgiftung ist auch die Fähigkeit des MSM, die Membranen, die Zellwände, durchlässiger für das Entschlacken von Toxinen zu machen.

#Carotinoide​

Wer möglichst viele Carotinoide isst, bleibt länger jung, so heisst es. Denn ein hoher Verzehr von Carotinoiden ist Forschern zufolge eng mit einem jüngeren biologischen Alter verknüpft. Carotinoide sind sekundäre Pflanzenstoffe mit vielfältigen, antioxidativen Wirkungen. Das Betacarotin gehört dazu, aber auch das Astaxanthin aus Algen, das Lycopin aus Tomaten oder das Crocetin aus Safran. Sie alle können die Zellalterung aufhalten und so den Menschen jünger machen, als er tatsächlich ist. Sie schützen zudem die Telomere an den Chromosomenenden, die bei jeder Zellteilung kürzer werden und schließlich vergreisen. Je länger also die Telomere, desto jünger ist der Mensch und umso mehr Lebenszeit hat er noch vor sich. Will man nun die Telomere wachsen lassen oder sie am Schrumpfen hindern, sind laut der Forschung Carotinoide ideal.

#Bärlauch​

Bärlauch ist ein sehr wichtiger Bestandteil von Entgiftungen. In ihm wirkt die Kombination aus Vitamin C, Chlorophyll, Schwefel und vielen weiteren bärlauchtypischen Pflanzenstoffen. Zudem hat sich Bärlauch in Kombination mit Koriander und Chlorella Algen zur Entgiftung von Schwermetallen (vor allem von Quecksilber) bewährt.

#Ingwer

Ingwer ist mit Curcuma verwandt. Hier wird ebenfalls der Wurzelstock verwendet, dessen scharfzitroniger Geruch unverkennbar ist. Auch dieses Gewürz zeigt antientzündliche, verdauungsfördernde und antirheumatische Eigenschaften. Ferner kann es die Blutfettwerte senken, wirkt abwehrsteigernd, antibakteriell und antiviral.

#Koriander

Koriander ist vielen aus der asiatischen Küche bekannt. Er fördert die Ausleitung von Giftstoffen. In der europäischen Naturheilkunde nimmt Koriander einen besonderen Stellenwert als Ausleitungsmittel für Schwermetalle wie Quecksilber, Cadmium, Blei und Aluminium ein. Diesen Stoffen sind wir unweigerlich über die Luft, das Trinkwasser und Nahrungsmittel ausgesetzt.

#Hirsesamenextrakt

Hirsesamenextrakt enthält viel Kieselsäure und Silizium. Beides ist wichtig für den Haaraufbau durch das gebildete Keratin, dem Haarbestandteil.
Besonders wichtig für die Wirkung auf Haarausfall scheint auch das Phytosterol Miliacin zu sein. Dieses wirkt regulierend auf zahlreiche Stoffwechselprozesse und blockiert die Entzündungen fördernde Arachidonsäure.

#Aminosäuren

Ohne Aminosäuren kein Leben, denn sie sind die kleinsten Bausteine sämtlicher Proteine, Zellen und Organe. Die Proteine, auch Eiweiße genannt, erfüllen wichtige Funktionen und regulieren als Enzyme sogar den Stoffwechsel. Durch Stress oder besonders unausgewogene Ernährung kann es zu einem Mangel kommen. Das schwächt das Immunsystem und ruft Müdigkeit hervor. Aminosäuren unterstützen den Muskelaufbau gerade beim Abnehmen sowie die Attraktivität von Haut und Haar. Die wichtigsten, also essentiellen Aminosäuren können wir nicht selber produzieren. Wir müssen sie als Nahrung zu uns nehmen: L-Lysin, L-Leucin, L-Phenyalanin, L-Valin, L-Threonin, L-Isoleucin, L-Metionin, L-Histidin, L-Tryptophan, red. L-Glutathion, N-Acetyl-Cystein.

#Aprikosen

Aprikosen haben einen echten Beauty Faktor und können das Erscheinungsbild der Haut verbessern. Sie enthalten Antioxidantien und die Vitamine C und E. Das kann den Einfluss von Sonnenschäden minimieren. Vitamin C und das in Aprikosen vorkommende Beta-Carotin unterstützen den Schutz vor Sonnenbrand, der Falten und Pigmentflecken begünstigt.
Die Antioxidantien in Aprikosen bekämpfen darüber hinaus die Auswirkungen von Umwelteinflüssen oder Verschmutzungen. Außerdem beugen sie Hautunreinheiten vor. Aprikosen sind kein Ersatz für Sonnencreme, Reinigung und Co., aber sie können deiner Haut von Innen dabei helfen, sich gegen Sonne und Schmutz zu wehren.

#Shiitake

Der Shiitakepilz gehört zu den meistverzehrten Speisepilzen weltweit. In Asien wird er seit Jahrhunderten verzehrt. Der Shiitakepilz ist reich an Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen, Mineralstoffen, Spurenelementen und essenziellen Aminosäuren. Interessant ist eine Gruppe von besonderen Inhaltsstoffen, die man Polysaccharide nennt. Diese werden für die unzähligen positiven und gesundheitlichen Effekte verantwortlich gemacht. Ein regelmässiger Genuss dieses besonderen asiatischen Shiitakepilzes unterstützt den menschlichen Organismus in jedem Aspekt der Gesundheit.

#Piperin

Piperin, ein Wirkstoff des schwarzen Pfeffers, bewirkt über einen speziellen Mechanismus eine höhere Aufnahme von Curcumin (Hauptwirkstoff in Curcuma) aus dem Darm. Darüber hinaus regt Piperin die Durchblutung in der Darmschleimhaut an und verbessert hierdurch die Aufnahme und den Abtransport zahlreicher weiterer Mikronährstoffe.

#Granatäpfel

Extrakte des Granatapfels, dem orientalischen Apfel der Jugend, unterstützen mit Polyphenolen (sekundäre Pflanzenstoffe) ein gesundes, kräftiges Wachstum von Haaren und Nägeln. Sie verleihen der Haut eine attraktives, gesundes Aussehen und verbessern ihre Regenerationsfähigkeit.

#Reishi

Reishi ist ein weiterer asiatischer Pilz, der ähnliche Eigenschaften wie Shiitake aufweist. Dem Reishi Pilz werden zahlreiche gesundheitliche Vorzüge zugeschrieben. Zum Beispiel zeigt er eine positive Wirkung auf den Schlaf, die Nerven und sogar auf die Gelenke, die Haut sowie die Lunge.

#Vitamin B Komplex

Die B-Vitamine, besonders das Vitamin B12, sind äusserst wichtige Vitamine.
Sie sind u.a. an der Blut- und Zellbildung und der körpereigenen Entgiftung beteiligt. Vitamin B12 schützt außerdem das Herz-Kreislauf-System sowie das Gehirn- und Nervensystem. Vitamin B 12 unterstützt die Konzentration, fördert gesunden Schlaf oder auch eine ausgeglichene Psyche. Entsprechend macht eine zusätzliche Vitamin B12-Zufuhr zur Vorbeugung gesundheitlich Sinn. Eine zusätzliche Portion Acerola Extrakt mit Vitamin C unterstützt ein gesundes Immunsystem.

#Datteln

Im arabischen Raum heißt es, iss’ 3 dieser uralten Wüstenfrüchte am Tag.
Dazu 4 gute Gründe:
1) Perfekter schneller Energy Kick
2) Super Food für Immunsystem und Knochen
3) B-Vitamine für die Gehirnleistung
4) Datteln machen mit Serotonin glücklich

#Cashewkerne

Cashewkerne sind echtes Soul Food. Sie enthalten Tryptophan, eine Vorstufe des Glückshormones Serotonin.

#Vitamin D

Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit. Es ist an Tausenden von Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen beteiligt. Folglich erhöht ein Vitamin D-Mangel das Krankheitsrisiko ganz erheblich – vor allem im Winter, wenn die Sonne in den nördlichen Regionen der Erde viel zu tief steht, um für die erforderliche UV-Strahlung zu sorgen. Bis vor wenigen Jahren noch war man der Meinung, die aktive Form des Vitamin D werde mit Hilfe des Sonnenlichtes ausschliesslich unter Mitwirkung der Leber, der Nieren und der Haut gebildet. Dank des amerikanischen Forschers Prof. Holick, Professor für Medizin, Dermatologie, Physiologie und Biophysik sowie Entdecker der aktiven Form von Vitamin D, wissen wir heute, dass offenbar jede einzelne Körperzelle über die Fähigkeit verfügt, aktives Vitamin D zu bilden.

#Folsäure

Ein latenter Mangel an Folsäure ist weit verbreitet – nicht zuletzt, da der Folsäureverlust durch die industrielle Verarbeitung von Lebensmitteln bis zu 100 Prozent und durch das Kochen bis zu 75 Prozent betragen kann. “Latent” bedeutet, dass sich häufig keine eindeutigen Mangelerscheinungen zeigen, zumindest nicht eindeutig für den Betroffenen. Denn wer kann Stimmungsschwankungen, Blässe, Appetitlosigkeit und Vergesslichkeit schon mit einem bestimmten Vitamin in Verbindung bringen – zumal alle diese Erscheinungen ja genauso andere Ursachen haben könnten.
Während jedoch die genannten Symptome noch recht harmlos klingen, kann man das von einem Schlaganfall nicht gerade sagen. Ein solcher aber kann ebenfalls die Folge eines Folsäuremangels sein.

#Vitamin C

Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidationsmittel. Es fängt freie Radikale im Blut, im Gehirn, in den Körperzellen und direkt im Zellkern ab und macht sie unschädlich. Vitamin C wirkt vorbeugend bei allen mit Arteriosklerose verbundenen Krankheiten, da es das Blut dünnflüssig hält und somit den Blutfluss normalisiert. Darüber hinaus hält es die Innenwände der Arterien glatt, so dass z.B. Cholesterin sich dort nicht anlagern kann. Vitamin C kräftigt das Bindegewebe und ist auch für die Wundheilung bedeutend. Es aktiviert die Leberenzyme, die für denn Abbau von Giftstoffen verantwortlich sind. Darüber hinaus regt Vitamin C die Fettverbrennung in der Muskulatur an, steigert die Reaktionsbereitschaft, die Konzentration und fördert Entspannung.

#chinesischer Raupenpilz

Einer der bekanntesten Heilpilze ist der Cordyceps, auch Raupenpilz genannt. Studien lassen vermuten, dass der Cordyceps das Immunsystem kräftigt, für psychische Balance sorgen könnte und bei Arthroseschmerzen unterstützt. Gleichzeitig steigert er auch die allgemeine Leistungsfähigkeit, was ihn besonders für Sportler so interessant macht. Ein weiteres Geheimnis liegt zudem in der Unterstützung der Potenz und der Libido.

#Koffein

Koffein ist vornehmlich in Kaffee oder Tee enthalten und wirkt im menschlichen Körper als psychoaktive Substanz, die zur Erregung des Nervensystems führt. Koffein hat erstaunliche Wirkungen auf unsere grauen Zellen: Die Konzentration wird gesteigert. Auch die Reaktionsgeschwindigkeit und die Aufnahmebereitschaft unseres Gehirns nehmen zu, wir sind konzentrierter.
Kaffee soll zudem kreativer, intelligenter und ausdauernder machen und ist deshalb auch zum körperlichen Training ein beliebter Kick.

#Grüner Tee

Grüner Tee zählt zu den meist untersuchten Lebensmitteln. Er gilt vor allem im asiatischen Raum als Jungbrunnen mit unerschöpflichem Gesundheitspotential. Während die natürlichen Inhaltsstoffe von grünem Tee bereits ausführlich von der Krebsforschung untersucht worden sind, dringen die Erkenntnisse zur antioxidativen Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen auf das Gehirn erst allmählich aus den Laboren an die Öffentlichkeit – und bestätigen, was die Japaner und selbst die alten Griechen längst wussten!

#Erbsenprotein

Gerade das Erbsenprotein besteht aus einer sehr hochwertigen und eisenreichen Kombination aus essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren, die die Bausteine unserer Muskulatur sind. Das Erbsenprotein ergänzt andere pflanzliche Protein so, dass eine sehr hohe biologische Wertigkeit entsteht.

#Guarana

Guaraná, eine Liane aus dem Amazonas-Regenwald, ist bekannt als die coffeinreichste Pflanze überhaupt. Die Indianer Südamerikas verwenden sie aufgrund ihrer energiespendenden Eigenschaften seit Jahrhunderten.

#Coenzym Q10

Coenzym Q10 gilt als Anti-Aging Mittel, als charmanter Kämpfer gegen Falten.
Q10 wird im Körper selbst produziert und zur Energiegewinnung benötigt.
Es aktiviert aber auch das Immunsystem, unterstützt das Herz sowie die Nerven und kurbelt sogar die Fettverbrennung an.

#Glucomannan

Glucomannan ist ein Ballaststoff aus der Konjakwurzel, auch asiatische Teufelszunge genannt. Es hat viele positive gesundheitliche Wirkungen, z.B. regt Glucomannan den Stoffwechsel an, stabilisiert den Blutzucker, sorgt für eine frühzeitige, langanhaltende Sättigung und kann so beim Abnehmen helfen. Selbst die EFSA, die „Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit“ bestätigte das 2010.

#Weintrauben-kernextrakt (OPC)​

Die wenigsten Menschen wissen genau, wie wichtig Vitamin K ist. Es kontrolliert die Blutgerinnung, aktiviert die Knochenbildung und schützt sogar vor Krebs. Vitamin K1 kommt hauptsächlich in den Blättern verschiedener Grünpflanzen vor. Vitamin K sorgt zudem für die Rückbildung von Arterienverkalkungen. Die Wirkung von Vitamin K bei der Prävention von Herzerkrankungen hängt eng mit Vitamin D zusammen. Beide arbeiten Hand in Hand, um die Blutgefässe vor Verkalkung zu schützen. Daher ist es wichtig, beides durch die Nahrung, Sonnenlicht oder durch gute Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen und so auf natürliche Weise, das Risiko von Herzerkrankungen zu senken.

#Schwarzer Pfefferfruchtextrakt​

Bekannt ist, dass schwarzer Pfeffer bzw. der in ihm enthaltene sekundäre Pflanzenstoff Piperin die Bioverfügbarkeit von sekundären Pflanzenstoffen, z.B. des Curcumins, erhöhen kann. Und das um das 20-Fache, wie Studien feststellten. Dazu genügt es bereits, wenn zu Curcumin  1 % Piperin beigemischt wird.

#Probiotika​

Ein gesunder Darm sorgt für eine gesunde Verdauung und ein starkes Immunsystem. Die freundlichen Darmbakterien, auch Probiotika genannt, verdauen zwar in erster Linie, produzieren aber auch Enzyme und sogar Vitamine. Die Probiotika sind die natürlichen Gegenspieler der Fäulnisbakterien und halten das Darmmilieu im Gleichgewicht. Eine gesunde Darmflora produziert u.a. das Vitamin B12, das für die Blutbildung und Nervengesundheit wichtig ist. Durch eine unausgewogene Darmflora leiden immer mehr Menschen unter Vitamin-B12-Mangel. Die Behauptung, dass ausreichend Vitamin B12 dem Organismus ausschliesslich über Fleisch oder tierische Quellen zugeführt werden kann, ist überholt. Im pure value Shake sind alle Stämme enthalten: Lactobacillus rhamnosus, paracasei, bulgaricus, casei, plantarum, crispatus, acidophilus, helveticus, salivarius, reuteri, Lactobacillus gasseri und Lactococcus lactis.

#Chlorella​

Chlorella Algen lösen ebenfalls Toxine und binden diese dann im Darm. Bärlauch und Chlorella bilden quasi die Basis zur Entgiftung mit zusätzlichem Koriander, der wiederum das zentrale Nervensystem und sogar die Knochen entgiftet. Chlorella zählt wissenschaftlich zu den am besten erforschten Organismen.

#Sinetrol®​

Sinetrol® ist ein patentierter Rohstoff zur Gewichtsreduktion*. Es wird aus natürlichen mediterranen Zitrusfrüchten hergestellt. Die sorgfältig ausgewählten Orange- und Grapefruit-Extrakte bilden einen synergetisch wirksamen Komplex bioaktiver Polyphenole, welche die Körperzusammensetzung positiv beeinflussen. Mit guten wissenschaftlichen Ergebnissen stellt dieser natürliche Fatburner eine hochwirksame Lösung für Menschen dar, überschüssige Fettreserven loszuwerden. Sinetrol® trug zu einer Verbesserung der Körperzusammensetzung bei: Durchschnittlicher 10% Verlust der abdominale Fettmasse. Taillen- und Hüftumfang wurden jeweils um durchschnittlich 5 cm reduziert. Die Einnahme des Produkts führte zu einer Erhöhung des Ruheenergieaufwands um 180 kcal/Tag. Die Versuchspersonen nahmen nicht nur ab, sondern konnten auch ihre Muskelmasse signifikant erhöhen.

#Dunkler Kakao​

Dunkler Kakao ist dafür bekannt, dass er glücklich macht und eine sehr gesunde, sogar blutdrucksenkende Wirkung hat. Das ist erklärbar, weil Kakao viele Flavanole enthält, die sich positiv auf die Elastizität der Blutgefäße und damit auf den Blutdruck auswirken. So kann Kakao auch dazu beitragen, das Schlaganfallrisiko zu senken. Die im Kakao enthaltenen Stoffe Theobromin und Theophyllin bewirken Glücksgefühle und stimulieren den Kreislauf und das zentrale Nervensystem. Dunkler Kakao enthält darüber hinaus auch besonders viele Antioxidantien, die im Körper als Radikalfänger dienen.

#Ballaststoffe​

Ballaststoffe, unsere Darmputzer, vergrößern den Darminhalt und senken so die Energiedichte. Sie lassen den Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit weniger stark ansteigen. Ballaststoffe regen zudem die Bewegungen des Darms an. Das bedeutet: Wir ziehen weniger überflüssige Nährstoffe und Schadstoffe aus dem Darminhalt. Aus diesem Grund wirken sich Ballaststoffe auf das Gewicht aus. Gleichzeitig können sie den Darm reinigen und mit für die Entgiftung sorgen. Die nicht löslichen Ballaststoffe tragen dazu bei, dass der Darm wirklich geputzt wird, insbesondere nach fettreichem Essen. So können die Ballaststoffe auch einen gesunden Beitrag zu einem niedrigeren Cholesterinspiegel leisten.

#Baobab​

Bei den afrikanischen Völkern findet nahezu jeder Teil des Affenbrotbaums Verwendung. Die Früchte des Zauberbaums sind echte Superfoods –  reich an Vitamin C, Eisen, antioxidativen Polyphenolen und vielen weiteren Vitalstoffen. Früchte, Samen und Blätter des Baobabs sollen bei Infektionskrankheiten sowie Entzündungen des Magen-Darm-Traktes helfen. Zudem sind die Samen der Baobabfrucht ein beliebtes Naturmittel zur Stärkung des Herzens und der Leber. Aber auch Blüten, Rinde und Wurzeln werden heilende Kräfte zugeschrieben. Die Blütenessenzen des Baobab sollen beispielsweise bei Arthrose und Arthritis helfen.

#Heidelbeeren​

Cranberries können das Herz-Kreislauf-System und den Blasen-Nieren-Trakt vor Erkrankungen schützen. Die vorbeugende Wirkung von Cranberries wird durch einige wissenschaftliche Studien belegt. Cranberries sind reich an Inhaltsstoffen, die Entzündungen bekämpfen und sogar den Cholesterin-Spiegel senken können. So kann auch das Herz-Kreislauf-System von den Cranberries profitieren. Heidelbeeren sind reich an Vitaminen und vor allem an Anthocyanen, die uns vor UV-Licht und freien Radikalen schützen. Anthocyane gehören zu den stärksten Antioxidantien und wirken gegen Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht, Diabetes, Alzheimer und sogar Krebs. Dazu kommt, dass diese Beeren weitere sekundäre Pflanzenstoffe wie Chlorogensäure, Resveratrol und Quercetin enthalten. Durch das Zusammenspiel all dieser Substanzen wird die antioxidative Wirkung immens verstärkt.

#Schwarze Johannisbeeren​

Dunkle Beeren, gerade schwarze Johannisbeeren und bestimmte Weintrauben sind voll mit Vitamin C, sekundären Pflanzenstoffen, die sogar Alterungsprozesse verringern können. Außerdem beinhalten sie sehr viel Eisen, Kalium, Kalzium, Zink und Folsäure. Das hält unseren Stoffwechsel fit und schützt unsere Zellen. Je mehr Vitamin C man zu sich nimmt, desto mehr reichert es sich im Blut an. Daran hat auch das Herz seine wahre Freude. Vitamin C hat die wundersame Fähigkeit, das Bindegewebe überall im Körper und somit auch innerhalb der lebenswichtigen Organe aufzubauen und zu reparieren. Vitamin C ist aber auch ein starkes Antioxidans, das die Körperzellen vor oxidativem Stress schützt, der ein Hauptverursacher von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist.

#Preiselbeeren​

Himbeeren und Brombeeren zählen zu den allerbesten Quellen für sekundäre Pflanzenstoffe. So verleihen Anthocyane Himbeeren ihre Farbe und fungieren als Antioxidantien und schützen vor Krebs. Phenolsäuren haben ebenfalls eine antioxidative Wirkung und können das Risiko für Insulinresistenz und Lebererkrankungen senken. Ellagitannine sind hochwirksame Radikalfänger, die erheblich zur antioxidativen Wirkung der Himbeeren beitragen. All diese Stoffe haben nun bereits in unzähligen Studien bewiesen, dass sie sich auf die Gesundheit in vielfältiger Weise positiv auswirken. Aufgrund der besonders starken antientzündlichen Wirkung gelten sie als besonders hilfreich bei der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2, Darmkrankheiten, Krebs sowie Leiden wie Alzheimer. Siehe auch „Krebszellen mögen keine Himbeeren“.

#Proteine​

Pflanzliche Proteine stehen tierischen Proteinen in nichts nach, z.B. klappt der Muskelaufbau mit pflanzlichen Proteinen genauso gut. Doch wer will schon Proteine, die nur Muskeln wachsen lassen? Ein wirklich gutes Protein tut für die Gesundheit noch viel mehr. Es aktiviert die Fettverbrennung, liefert Vitalstoffe, steigert die Leistungsfähigkeit und leitet Heilprozesse der Zellen ein. Genau dazu sind unsere Pflanzenproteinpulver aus Sonnenblumenkernen, Reisproteinkonzentraten, Süßlupinenmehl, Hanfsamen und Kürbiskernen in der Lage.

#Ellagsäure​

Den höchsten Gehalt an Ellagsäure findet man u.a. in Granatäpfeln, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Trauben vor. Ellagsäure wirkt antikanzerogen, antimikrobiell und antioxidativ. Diese spezielle Phenolsäure gehört zu den Polyphenolen, die ihrerseits den sekundären Pflanzenstoffen untergeordnet sind. Sie bindet gefährliche Umweltschadstoffe, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. Einmal gebunden können diese Schadstoffe, die mit der Luft und über Pestizide in den Körper gelangen, keinen Schaden mehr anrichten. Dabei geht die Ellagsäure bis zu 300mal stärker als andere Phenolsäuren gegen die Entstehung und Ausbreitung der Krebserreger vor, indem sie krebserregende Substanzen blockiert.

#Kokosblütenzucker mit Stevia​

Kokosblütenzucker aus dem Nektar der Kokosblüten ist der Star unter den niedrig-glykämischen Süßungsmitteln. Er bietet für all jene, die sich wegen gesundheitlicher Probleme wie zum Beispiel Diabetes, Übergewicht, Herzerkrankungen etc. Sorgen machen eine tolle Alternative. Die Steviolglycoside stammen aus der süß schmeckenden südamerikanischen Pflanze, die in vielen Ländern zu einem gesunden Süßungsmittel verarbeitet wird. Steviolglycoside enthalten weder Kalorien noch Zucker. Sie regulieren sogar den Blutzuckerspiegel, schützen die Zähne vor Karies und werden als blutdrucksenkend diskutiert.

#African Mango​

Studien waren in der Lage zu zeigen, dass die afrikanische Mango eine Reduzierung des Körpergewichts bewirken konnte und dass es bei der Verwendung gezielt zu einem Fettabbau kam. Die speziellen Zitrusextrakte, z.B. die Bitterorange, liefern patentierte Rohstoffe zur Gewichtsreduktion. Die sorgfältig ausgewählten Orange- und Grapefruit-Extrakte bilden einen synergetisch wirksamen Komplex bioaktiver Polyphenole, welche die Körperzusammensetzung positiv beeinflussen. Mit guten wissenschaftlichen Ergebnissen stellt dieser natürliche Fatburner eine hochwirksame Lösung für Menschen dar, überschüssige Fettreserven loszuwerden.

#Quinoa​

Quinoa ist vielleicht eine der besten pflanzlichen Eiweissquellen auf der Welt. Das Einzigartige an Quinoa ist, dass die kleinen Körnchen alle neun essentiellen Aminosäuren enthalten Das ist für ein pflanzliches Lebensmittel äusserst ungewöhnlich. Der Mineralienreichtum von Quinoa schlägt den der üblichen Getreidearten um Längen. Ausserdem ist das leckere Inka-Korn glutenfrei und kann daher bedenkenlos bei Getreideunverträglichkeiten gegessen werden.

#Kurkuma​

Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, ist eine Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse, wirkt antioxidativ und entzündungshemmend. Auch eine entgiftende Wirkung konnte beobachtet werden. Seit tausenden von Jahren wird Kurkuma in Traditionellen Chinesischen und Ayurveda Rezepturen eingesetzt. In den letzten Jahren erschienen überdies zahlreiche Studien, die bestätigen, was in der alten Volksheilkunde längst bekannt war: Kurkuma hat unerwartet viele heilsame Eigenschaften und Wirkungen.

#Vitamin K​

Die wenigsten Menschen wissen genau, wie wichtig Vitamin K ist. Es kontrolliert die Blutgerinnung, aktiviert die Knochenbildung und schützt sogar vor Krebs. Vitamin K1 kommt hauptsächlich in den Blättern verschiedener Grünpflanzen vor. Vitamin K sorgt zudem für die Rückbildung von Arterienverkalkungen. Die Wirkung von Vitamin K bei der Prävention von Herzerkrankungen hängt eng mit Vitamin D zusammen. Beide arbeiten Hand in Hand, um die Blutgefässe vor Verkalkung zu schützen. Daher ist es wichtig, beides durch die Nahrung, Sonnenlicht oder durch gute Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen und so auf natürliche Weise, das Risiko von Herzerkrankungen zu senken.

#Weintrauben​

Dunkle Beeren, gerade schwarze Johannisbeeren und bestimmte Weintrauben sind voll mit Vitamin C, sekundären Pflanzenstoffen, die sogar Alterungsprozesse verringern können. Außerdem beinhalten sie sehr viel Eisen, Kalium, Kalzium, Zink und Folsäure. Das hält unseren Stoffwechsel fit und schützt unsere Zellen. Je mehr Vitamin C man zu sich nimmt, desto mehr reichert es sich im Blut an. Daran hat auch das Herz seine wahre Freude. Vitamin C hat die wundersame Fähigkeit, das Bindegewebe überall im Körper und somit auch innerhalb der lebenswichtigen Organe aufzubauen und zu reparieren. Vitamin C ist aber auch ein starkes Antioxidans, das die Körperzellen vor oxidativem Stress schützt, der ein Hauptverursacher von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist.

#Basische Salzcitrate​

Basencitrate aus Mineralien wie Kaliumcitrat, Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Eisengluconat, Natriumbicarbonat, Zinksulfat und L-Selenmethionin helfen dabei, den Körper zu entsäuern. Mit Basencitraten erreicht man mindestens zwei Ziele gleichzeitig: Man entsäuert effektiv und versorgt sich mit basischen Mineralstoffen. Das gelingt deshalb, weil Basencitrate aus zwei Komponenten bestehen: aus basischen Mineralien (z. B. Kalium, Magnesium, Calcium) und basischen Salzen (Citraten). Basencitrate bieten ferner eine unkomplizierte Lösung, wenn Ihre Ernährung zu wenige Mineralstoffe liefert. Mit diesen Citraten lässt sich ein solches Manko schnell und langfristig beheben.

#Bourbon Vanille​

Vanille, die Frucht einer Orchidee, verleiht vielen Speisen ihr einzigartiges Aroma, Intensität und Harmonie. Zusätzlich jedoch hat die echte Vanille äusserst positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Während man heute Vanille fast nur aufgrund ihres betörenden Aromas einsetzt, war sie in früheren Zeiten ein begehrtes Heil- und Arzneimittel. So gab es die schwarze Frucht in den Apotheken bis etwa ins 19. Jahrhundert in unterschiedlichen Formen: als Aufguss, Abkochung, Tinktur oder in Pulverform.

#Ashwagandha​

Ashwagandha – auch als Schlafbeere, Winterkirsche, Königin des Ayurveda oder Indischer Ginseng bekannt – hat viele wunderbare Wirkungen. Es enthält Stoffe in einer Kombination, die nur sehr selten in anderen Pflanzen vorkommen. Ashwaghanda wird auch als Adoptogen bezeichnet. So hilft Ashwaghanda seit tausenden von Jahren dem Körper mit Stress besser umzugehen, das Energieniveau hochzuhalten und über lange Zeiträume hochkonzentriert zu bleiben. So sagt man Ashwaghanda in Indien, Asien und auch Afrika vielfältige gesundheitlich wertvolle Wirkungen nach.

#Acaibeeren​

Sie soll bei der Regeneration sehr hilfreich sein, schlank machen, die Haut faltenfrei halten, ein gesundes Herz erhalten, sogar sexuell stimulieren und vieles mehr. Doch was ist das Geheimnis dieser sagenumwobenen Beere? Die Erfolgsgeschichte der Acai Beere nahm ihren Anfang in Brasilien. Dort wird der Saft der dunkel-lila Frucht im gesamten Land verkauft. Ernährungsbewusste schätzen ihre hochwertigen Inhaltsstoffe und Sportler profitieren von ihrer energiebereichernden Wirkung. Von Brasilien aus fand die Acai Beere dann ihren Weg auch nach Europa. Mittlerweile gibt es sie sogar aus Deutschland.

 

#Himbeeren ​

Himbeeren und Brombeeren zählen zu den allerbesten Quellen für sekundäre Pflanzenstoffe. So verleihen Anthocyane Himbeeren ihre Farbe und fungieren als Antioxidantien und schützen vor Krebs. Phenolsäuren haben ebenfalls eine antioxidative Wirkung und können das Risiko für Insulinresistenz und Lebererkrankungen senken. Ellagitannine sind hochwirksame Radikalfänger, die erheblich zur antioxidativen Wirkung der Himbeeren beitragen. All diese Stoffe haben bereits in unzähligen Studien bewiesen, dass sie sich auf die Gesundheit in vielfältiger Weise positiv auswirken. Aufgrund der besonders starken antientzündlichen Wirkung gelten sie als besonders hilfreich bei der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2, Darmkrankheiten, Krebs sowie Leiden wie Alzheimer. Siehe auch „Krebszellen mögen keine Himbeeren“.

#Cranberries​

Cranberries können das Herz-Kreislauf-System und den Blasen-Nieren-Trakt vor Erkrankungen schützen. Die vorbeugende Wirkung von Cranberries wird durch einige wissenschaftliche Studien belegt. Cranberries sind reich an Inhaltsstoffen, die Entzündungen bekämpfen und sogar den Cholesterin-Spiegel senken können. So kann auch das Herz-Kreislauf-System von den Cranberries profitieren. Heidelbeeren sind reich an Vitaminen und vor allem an Anthocyanen, die uns vor UV-Licht und freien Radikalen schützen. Anthocyane gehören zu den stärksten Antioxidantien und wirken gegen Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht, Diabetes, Alzheimer und sogar Krebs. Dazu kommt, dass diese Beeren weitere sekundäre Pflanzenstoffe wie Chlorogensäure, Resveratrol und Quercetin enthalten. Durch das Zusammenspiel all dieser Substanzen wird die antioxidative Wirkung immens verstärkt.

#Brombeeren ​

Himbeeren und Brombeeren zählen zu den allerbesten Quellen für sekundäre Pflanzenstoffe. So verleihen Anthocyane Himbeeren ihre Farbe und fungieren als Antioxidantien und schützen vor Krebs. Phenolsäuren haben ebenfalls eine antioxidative Wirkung und können das Risiko für Insulinresistenz und Lebererkrankungen senken. Ellagitannine sind hochwirksame Radikalfänger, die erheblich zur antioxidativen Wirkung der Himbeeren beitragen. All diese Stoffe haben bereits in unzähligen Studien bewiesen, dass sie sich auf die Gesundheit in vielfältiger Weise positiv auswirken. Aufgrund der besonders starken antientzündlichen Wirkung gelten sie als besonders hilfreich bei der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2, Darmkrankheiten, Krebs sowie Leiden wie Alzheimer. Siehe auch „Krebszellen mögen keine Himbeeren“.

#Sekundäre Pflanzenstoffe

Diese sekundären Pflanzenstoffe sind wahre Alleskönner für unsere Gesundheit. Sie sind für uns Menschen ganz genauso wichtig wie die bekannten Vitamine. Sie geben unseren Früchten und Gemüsen nicht nur den besonderen Geschmack, sondern auch deren Farbe und schützen sie sogar gegen Fressfeinde, Sonnenstrahlen und Parasiten. So wie das Lycopin die Tomate vor UV Verbrennungen schützt, schützt es auch uns – wenn wir genügend davon essen und die Tomate wirklich reif war. Es gibt viele weitere Gruppen von sekundären Pflanzenstoffen die unsere Gesundheit, unseren Körper und sein Zellen schützen und versorgen.