#Ingwer

Ingwer ist mit Curcuma verwandt. Hier wird ebenfalls der Wurzelstock verwendet, dessen scharfzitroniger Geruch unverkennbar ist. Auch dieses Gewürz zeigt antientzündliche, tumorhemmende, verdauungsfördernde und antirheumatische Eigenschaften. Ferner kann es die Blutfettwerte senken, wirkt abwehrsteigernd, antibakteriell und antiviral.

#Koriander

Die kleinen holzigen Kräuter sind reich an ätherischem Öl. Unter anderem deswegen werden sie weltweit als besonderes Gewürz geschätzt. Sie wirken verdauungsfördernd, entblähend und leicht blutzuckersenkend. Zudem fördert Koriander die Gallenfunktion und die Ausschüttung von Verdauungsenzymen aus der Bauchspeicheldrüse. Ferner stärkt Koriander die Nerven, hilft bei leichten Formen von Angstzuständen, sorgt für eine ausgeglichene Psyche und hat starke entgiftenden Fähigkeiten.

#Koffein

Koffein ist nicht nur im Kaffee oder im Tee enthalten. Es kommt in zahlreichen Pflanzen als natürlicher Schutz gegen Insekten vor. Im menschlichen Körper wirkt das Koffein als psychoaktive Substanz, die zur Erregung des Zentralnervensystems führt. Reduzierter Kaffeekonsum lindert Beschwerden wie z.B. Blähbauch, Gewichtszunahme, Bauchkrämpfe, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Depressionen, Müdigkeit oder Angstzustände.

#Shiitake

Der Shiitakepilz gehört zu den meistverzehrten Speisepilzen weltweit. Er ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren. Interessant ist eine Gruppe von Inhaltsstoffen, die man Polysaccharide nennt. Sie werden für die vielen positive und gesundheitliche Effekte verantwortlich gemacht. Eine Ernährung mit Shiitake unterstützt den menschlichen Organismus in jedem Aspekt der Gesundheit.

#Grüner Tee

Grüner Tee zählt zu den meist untersuchten Lebensmitteln. Er gilt vor allem im asiatischen Raum als Jungbrunnen mit unerschöpflichem Gesundheitspotential. Während die natürlichen Inhaltsstoffe von grünem Tee bereits ausführlich von der Krebsforschung untersucht worden sind, dringen die Erkenntnisse zur antioxidativen Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen auf das Gehirn erst allmählich aus den Laboren an die Öffentlichkeit – und bestätigen, was die Japaner und selbst die alten Griechen längst wussten!

#chinesischer Raupenpilz

Einer der bekanntesten Heilpilze ist der Cordyceps, auch Raupenpilz genannt. Studien lassen vermuten, dass der Cordyceps das Immunsystem kräftigt, für psychische Balance sorgen könnte und bei Arthroseschmerzen unterstützt. Gleichzeitig steigert er auch die allgemeine Leistungsfähigkeit, was ihn besonders für Sportler so interessant macht. Ein weiteres Geheimnis liegt zudem in der Unterstützung der Potenz und der Libido.

#Piperin

Piperin, ein Wirkstoff des schwarzen Pfeffers, bewirkt über einen speziellen Mechanismus eine höhere Aufnahme von Curcumin (Hauptwirkstoff in Curcuma) aus dem Darm. Darüber hinaus regt Piperin die Durchblutung in der Darmschleimhaut an und verbessert hierdurch die Aufnahme und den Abtransport zahlreicher weiterer Mikronährstoffe.

#Coenzym Q10

Coenzym Q10 gilt als Anti-Aging Mittel, als charmanter Kämpfer gegen Falten. Es wird im Körper selbst produziert und zur Energiegewinnung benötigt. Q10 aktiviert aber auch das Immunsystem, unterstützt das Herz und die Nerven und kurbelt sogar die Fettverbrennung an.

#Guarana

Guaraná, eine Liane aus dem Amazonas-Regenwald, ist bekannt als die coffeinreichste Pflanze überhaupt. Die Indianer Südamerikas verwenden sie aufgrund ihrer energiespendenden Eigenschaften seit Jahrhunderten.

#Reishi

Reishi ist ein weiterer asiatischer Pilz, der ähnliche Eigenschaften wie Shiitake aufweist. Dem Reishi Pilz werden zahlreiche gesundheitliche Vorzüge zugeschrieben. Zum Beispiel zeigt er eine positive Wirkung auf den Schlaf, die Nerven und sogar auf die Gelenke, die Haut sowie die Lunge.